So
04
Apr
2010
Also Leute, was wir in den letzten Tagen erfahren haben, verschlug uns einfach die Sprache, wie manche Unternehmen
mit ihren Arbeitnehmern umgehen. Zwar kann man bekanntlich mit Geld fast alles zum Schweigen bringen, zu Gunsten des
Images nach aussen hin, aber manchmal geht diese Strategie leider auch nach hinten los. Soweit wie wir wissen, hat
jeder Arbeitnehmer das Recht, sich in der fuer ihn zustaendigen Gewerkschaft zu organisieren, sich zu einer
Betriebsratswahl aufstellen zu lassen und sollte sich dies bezueglich auch nicht von Vertretern der
Geschaeftsleitung torpedieren bzw. noetigen und erpressen lassen, das wenn er der Gewerkschaft beitritt oder sich
fuer einen Platz im Betriebsrat aufstellen laesst,er seinen Arbeitsplatz verliert. Viele von euch duerften diesen
kleinen Spruch "Draussen warten eintausend Andere ..." kennen , mag sein das es so ist, dennoch besteht kein Grund,
sich erpressen zulassen. Wer sich nicht hilft, das diese Machenschaften aufgedeckt werden koennen, bleibt als
Mittaeter ein willenloses Werkzeug und kann das naechste Bauernopfer werden.
Das es schwarze Listen nicht nur im Internet gibt, sondern auch im wahren Leben, ist laengst kein Geheimnis mehr,
auch wenn es sie offiziell gar nicht geben sollte. Was tun, wenn man auf einer schwarzen Liste steht ? Es gibt nur
eine Moeglichkeit, helfen Sie mit diesen Sumpf so schnell wie moeglich wieder trocken zu legen und gehen Sie mit
Ihrem Wissen an die Oeffentlichkeit.
Helfen Sie mit, das das unausgesprochene Schweigen gebrochen wird und ein jeder Arbeitnehmer wieder gern zur Arbeit
gehen kann.