Das Internet muss wieder sicherer und fairer werden, aus diesem Grunde bieten wir hier einige Tips, wie auch du einen kleinen Beitrag leisten kannst. Helfen sie mit und werden sie Teil dieses Netzwerkes. Kriminalprävention im Internet zielt auf die Verhinderung von Straftaten. Der beste Ofperschutz ist eine wirksame Kriminalvorbeugung welche jeder versteht und die auch ein jeder nachvollziehen kann.Auch du kannst einen Beitrag zur Kriminalprävention in deinem Umfeld leisten.
Kriminalprävention bedeutet rechtzeitig und vorallem richtig sich vorzubeugen um nicht erst aus Schaden klüger werden zu müssen. Die meisten Delikte können auch sie in ihrem persönlichen Umfeld vereiteln. Ebenso können auch sie sich vor rasendschnell anwachsenden Cyberkriminalität schützen. Einige Tips zur Ersten Hilfe, damit sie sich relativ sicher im Internet bewegen können finden sie auf unserer Vereinsseite. Erste Hilfe ist gut, fachgerechtes Vorbeugung ist besser. Weitere Informationen erhalten sie kostenfrei, ausführlich und individuell nur bei ihrer polizeilichen Beratungsstelle.
Bereits nach der Anmeldung wird dem Nutzer indirekt gedroht :" Wir haben ihre IP-Adresse und wissen nun alles über sie" . Bei dieser Aussage handelt es sich jedoch um totalen Schwachfug.
Unsere Tips : Lassen sie sich nicht nötigen und lächeln sie einfach freundlich zurück, merke Behörden haben bereits den vollen Zugang und müssen nicht erst einen Haufen Zeit verschwenden um zu ermitteln nach "Wer steckt hinter der IP-Adresse" .
Wer auf einen unseriösen Anbieter herein gefallen ist und dann die Rechnung nicht bezahlen möchte, macht sehr schnell bekanntschaft mit Inkassodiensten. In diesem Zusammenhang drohen diese Inkassobüros gerne mit einem Schufaeintrag und weiteren Konsequenzen. Der Urtümliche Rechnungsbetrag schießt wie eine Rakete in den Himmel. Aus Angst vor weiteren Konsequenzen knicken die meisten ein und bezahlen der Ruhe wegen.
Unser Tip : Prüfen sie ob es sich um eine berechtigte Forderung handelt, falls nicht suchen sie sofort die Verbraucherzentrale auf. Vermutlich, gibt es weitere Opfer, die weitere Verfahrensweise erklärt ihnen die Verbraucherzentrale vor Ort.
Mahnbescheid ein Horrortrip ? Die Antwort lautet klar "Nein" , ein gerichtlicher Mahnbescheid gilt noch nicht als das Ende der Fahnenstange. Ein Mahnbescheid kann beim zuständigen AG beantragt werden, hierbei prüft das Gericht jedoch nicht die Richtigkeit oder die Nichtigkeit. Wenn sie als Empfänger auf den Erhalt dieses Bescheides nicht in der Zeit der Widerrufsfrist reagieren, erkennen sie automatisch die Forderung an. Unser Tip : Legen sie innerhalb der Frist (siehe Rückseite des Mahnbescheides) Widerspruch ein, jedoch nur wenn es sich um eine nicht gerechtigtfertigte Forderung handelt.
Unser Tip : Ziehen sie Ihren Rechtsanwalt hinzu.
An dieser Stelle möchten wir betonen, das nicht alle Anbieter von Gewinnspielen unseriös arbeiten. Die meisten Gewinnspieleanbieter verfolgen nur ein Ziel und zwar ihnen ihre persönlichen Daten (wie zum Beispiel: "ihre Postanschrift, ob und wie sie telefonisch erreichbar sind und nicht zu vergessen ihre E-Mailadresse") abzufragen um sie dann zu sammeln oder weiterverkaufen zukönnen. Und als Dankeschön für ihre Teilnahme bekommen sie viel Werbepost. Aber mal ehrlich, wer hat etwas zu verschenken?
Was wir von den sogenannten Glücksboten halten, könnt ihr in unserem Blog "Gewinnbenachrichtigung an das Jenseids" nach lesen. Aber vermutlich hat sich der sogenannte Kapitän ein wenig im Kurs geirrt, so das sein Gewinnspielbenachrichtigungskreuzer den falschen Glückshafen anlief. Auch wenn die Verlosung wieder einmal eine Finte war, so waren zahlreiche Wettstreiter und Konkurren erschienen um an der Verlosung mit der reich gedeckten Kaffeetafel (Kaffeefahrt) teilzunehmen.
Am Telefon geben sich die Betrüger als Mitarbeiter von Verbraucherzentralen aus und versuchen Gewinnspiele oder Zeitungs- bzw. Zeitschriften - Abos Ihnen aufzudrängen.Dazu werden von echten
Verbraucherzentralebn die Rufnummern mißbraucht.
Sie behaupten beispielsweise, das die Daten des Betroffenen an mehrere Gewinnspielfirmen verkauft wurden.Sie konnten diese aber löschen, bis auf ein Gewinnspielunternehmen.Um auch dort die Daten
zu löschen, muß der Teilnehmer bei Anruf des Gewinnspielvermittlers auf alle seine gestellten Fragen mit "Ja" antworten. Nur sokönnen die Daten gelöscht werden.Auf diese Art werden den
ahnungslosen Bürgern kostenpflichtige Abos untergeschoben.
weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr unter den New von :
Quelle : www.polizei-beratung.de
nur ein Beispiel
Um an die Informationen zu kommen, um was es bei diesem Angebot geht, müssen sie erst einmal ihre Daten in die Eingabefelder eingeben. Die Zeiten des Geldverdienens im Schlaf sind längst vergangen. Lassen sie sich nicht in die Irre führen. Hierbei handelt es sich vermutlich um einen klassischen Datenhai. Als Dankeschön für Ihre Daten bekommen sie ein E-Book und vermutlich sehr viel Post.
Hinweis : Bei dem Bild handelt es sich nur um ein Beispiel, wie mittels Werbung versucht wird dem Spaßenhirn ein Ei unterzujubeln, in dem man an die Gier in dir per Fernsteuerung zu appelieren versucht.
Wer kennt das nicht und woher haben die bloß meine Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse? Sie werden von irgendeiner Firma am Telefon genervt, welche ihnen mal wieder ein supertolles Produkt anbieten will. In diesem Zusammenhang wird seitens des Anrufers der Eindruck vermittelt, das das Gespräch mitgeschnitten wird. Damit dieses Gespräch nicht in einem Fiasko für sie endet und die etwas kaufen ohne es gewollt zu haben.
Unser Tip : Legen sie bei unerwünschten Werbeanrufen einfach den Hören neben ihre Soundbox und jagen ein wenig Muke durch ! Das Verkaufsgespräch dürfte in wenigen Sekunden zu ihren Gunsten gelaufen sein.